Das geht an alle…
Ein Kollege hat mir den folgenden Song empfohlen. Prima!
Lyrics hier.
Nachricht für meine Kollegen und KollegInnen:
Wir haben am Mittwoch Test in Wirtschaftsrecht.
Ich habe alle Skripten elektronisch eingetragen und online zur Verfügung gestellt, so dass es euch leichter kommt, zu lernen. Ich weiß, dass viele von euch an der Vorlesung oft fehlen. Für diejenigen und für alle die beim Test gut abschneiden wollen, bitte die Skripten herunterladen und durchlesen.
Viel Spaß und Erfolg,
M.K.
Ein Kollege hat mir den folgenden Song empfohlen. Prima!
Lyrics hier.
Liebe Kollegen und Kolleginnen,
der Gruppe 314, Fakultät Business Administration in Fremdsprachen,
Nach kurzem Nachdenken, bin ich bin auf die Idee gekommen, dass es uns sehr bequem und zugreifbar wäre, wenn wir über eine Datenbank verfügen würden, wo man unsere in der Fakultät vorgelesene Kurse finden kann. In diesem Sinn habe ich die Entscheidung getroffen, für uns diese Seite aufzubauen, die als Datenbank für unsere Vorlesungen dienen wird.
Von jetzt an, werde ich hier so viele Vorlesungen wie möglich aufladen, damit Sie alle dazu Zugang haben sollen.
Wie Sie genau auf dieser Seite bemerken können, die Vorlesungen werden je kathegoriegemäß eingetragen, so dass es Ihnen leicht kommt, das Nötigste unter dem entsprechenden Fachtitel zu finden.
Die Folien sind auf einer selbstständigen Seite ausfindig zu machen.
Persönlich gesagt, ich kann meine eigenen Gedanken freier, offener und ehrlicher in deutscher Sprache ausdrücken. Ich glaube, das weiß jeder schon. Es tut mir schmerzhaft Leid. dass es Leser gibt, die mich jetzt nicht verstehen, die wahrscheinlich mich verstehen möchten aber sie finden zu dieser ziffrierten Nachricht keinen Zugang.
Mit einem sanften Song tönend in meine Ohren her, versuche ich wiedermal mich in mir selbst zu finden und zu erkennen. Manchmal braucht jeder sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen, damit er sich nicht verliert und sich von seiner eigenen geistigen Person nicht trennt. Vielleicht fragt ihr euch jetzt, was ich damit meine ? Ich denke, dass es Momente in in diesem stressenden Leben gibt, wenn wir von unseren Seelen vergessen Read the rest of this entry »
De când mă ţin să ajung la TestDaF, am reuşit chiar ieri.
A fost mai degraba un test de viteză şi de spontaneitate, decât un examen de evaluare a cunoştiinţelor, pentru că timpii de rezolvare erau foarte limitaţi. Examenul a constat în patru probe pe care le voi rezuma sub formă de listă, întrucât sunt foarte obosit şi nu am chef de un post lung şi detaliat. Primele trei s-au susţinut în instituţia Goethe-Institut, iar ultima probă, la Kulturhaus “Schiller” (Casa de cultură “Schiller” în laboratorul lingvistic). Acest laborator lingvistic mi s-a părut o încăpere veche, cu aparatură la fel de veche, făcută în Germania de Vest, însă în stare bună de funcţionare.
Die Prüfungsergebnisse treffen unter normalen Bedingungen in sechs bis acht Wochen ein. :)
Ich hätte meine Meinung zum Prüfungsverlauf früher veröffentlicht, aber mein Internetanschluss wurde leider aus unbekannten Gründen unterbrochen.
Mein Leben ist ein Chaos, schau mal genauer hin…
Ich bin dauernd auf der Suche und weiß nicht mehr wolang.
Ich zieh Nächte lang durch Bars, immer der, der am lautesten lacht.
Niemand sieht mir an, wie verwirrt ich wirklich bin.
Ist alles nur Fassade, schau mal genauer hin.
( Ich+Ich – Stark )
Ich schreib’ wiedermal was auf Deutsch. Was soll bloß das heißen ? In welche Richtung ziehe ich und was beabsichtige ich daduch zu zeigen ?
Genau, einige von euch habt es schon geraten. Etwas ist los. Mit mir, mit der Welt in der wir unsere muffige, abgestandene Leben führen. Aber diesmal, geht’s nicht um die Welt und das heideggerische Sein, sondern um mich selbst. Da ich auf Deutsch schreibe, nur wenn ich meine tiefsten Gefühle aufs Blatt legen wünsche, erlaube ich mir den Vorrecht, es wiedermal zu tun. Zu behördlich, was ? Ne, ich bin geradezu frustriert. Habe keinen Anfang, kein Ende. Alles ist ein Chaos, Unordnung und Aymmetrie.
Das Abitur nähert sich. Es gibt Stress, es gibt Nächte, an denen ich meine Augen überhaupt nicht zuklappen kann. Gedanken überschwemmen mein Gedächtnis und mein Bewußtsein. Es ist schwer, und ich versuche aus aller Kräften nicht in eine geistige Ohnmacht zu fallen, aus der ich nicht fähig bin, zu erwachen.
Diese Rede scheint dumm und sinnlos zugleich. Worte, die ich hineinwerfe, nur so, um etwas geschrieben zu haben.
Manchmal, lockt mich das Schicksal in die Falle, und ich weigere mich nicht, in sie zu fallen. Hin und wieder bin ich so dumm, dass ich mich selbst auslachen würde. Dass ich mir die echten Gefühle und Erregungen nicht verheimlichen kann. Aber, sollten sie doch verheimlicht werden ?
Ich galube, es wird ein verfremdetes Geheimnis bleiben… für immer.
Nette Sachen kommen nie mehr zurück. Sie bleiben in unseren Erinnerungen wie verwelkte Blumen, die einmal so prächtig waren, wie gelöschte Sternen, die einmal so stark glänzten. Alles tot :(
So Beginnt alles. So hört alles dann auf. Es ist modus in rebus, sagt ein altes lateinisches Sprichwort. Es ist etwas bezogen auf die Symmetrie der Sachen und die sterblichkeit der Menschen und ihre Taten.
Man muss weder übertreiben, noch auf etwas Liebes verzichten, aber, bis wir nur dreimal Blicken können, ist alles schon den Bach hinunter gegangen.
Ich habe längst nicht mehr auf Deutsch gerschrieben, und ihr fragt euch vielleich, warum ich gerade jetzt entschied, etwas auf deutsch wieder einzutragen. Weil es manchmal gefühle gibt, die nur auf eine klar bestimmte Art und Weise ausgedrückt werden können und müssen. Gefühle, die aus ganzem Herzen des jeden springen und auch aus derselben Quelle erzählt werden sollen.
Ich selber kann ich nicht Bescheid geben, worum es geht und was ich konkret mitteilen möchte. Also, meine Ideen scheinen ein bisschen unordentlich zu sein, nicht nur darum. dass ich jetzt zwischen zwei Stühlen sitze, sondern auch darum, dass mein Leben heute mitten einer Kreuzung ist, von der Vergangenheit so weit entfernt (einer Vergangenheit die ich ja wiedererleben möchte) und unweit der Zukunft.
Vier Jahren sind vertrichen, als ob sie nicht da waren. Vier Jahren, in denen ich sehr interessante Leute kennenlernte und in denen unzählige Ereignisse als Herausforderungen für mich galten. Ich kannte Leute kennen, die mein Leben beeinflußt und verändert haben, denen ich danke, dass sie mir die Komplexität des Lebens beigebracht haben.
Denn dieser Artikel ist lieber für mich selbst, kann diejenigen die ihn lesen und verstehen, wovon die Rede ist und worauf ich mich beziehe.
Stribt ein Stern, ein anderer nimmt seinen Platz und trägt das ewige Licht weiter. Wir sehen die wunderbaren Sternen nicht, deren Licht bis zu uns noch nicht durchdrungen ist, und als wir ihr Licht sehen können, sind sie nicht mehr da.